https://indiazelt.ch Thu, 31 Mar 2022 12:01:57 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.1.19 Inside India https://indiazelt.ch/inside-india/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=inside-india Fri, 05 Apr 2019 06:00:29 +0000 https://undsgn.com/uncode/?p=20518

Was geht?

Ein Blick hinter die Kulissen

Welches neue Baby haben wir in der Pipeline? Wie heisst unser neuster Mitarbeitende? Und was läuft sonst gerade so bei uns? Hier gibt’s Insights in unsere Welt. Es grüsst, das India Zelt Team. 

«Zeitersparnis, Liefersicherheit und eine genaue Abrechnung sind nur einige der Vorteile unseres neuen ERP-Systems.»

Manuel Stähli, System Operator ERP bei India Zelt & Event AG

Digitaler Frühjahrsputz

Die Sonne kommt zum Vorschein, die Natur erblüht, der Frühling ist da – die beste Zeit, um Ordnung zu schaffen, auszumisten und gründlich sauber zu machen. Der beliebte Frühjahrsputz hält zurzeit nicht nur in vielen Haushalten ein, sondern auch bei India Zelt. Mit dem neuen Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) bringen wir unseren Laden so richtig auf Vordermann. Bis anhin wurde aus dem Kopf und mit Hilfe von Excel gearbeitet, in Zukunft können wir all unsere rund 25’000 Artikel – von Stützen über Zeltdächer bis hin zu Möbelstücken – auf einer Fläche von 22’000 m2 ein- und ausscannen. India Zelt wird digital – und dies zum Vorteil aller: Für uns ist eine genaue Abrechnung und Kontrolle sichergestellt – wir wissen genau, wo welches Material steht und welches Teil wie oft bewegt wurde –, für unsere Kunden steigt die Liefersicherheit. Und generell wird jede Menge Zeit gespart, will heissen: Spätestens nächstes Jahr können wir das herrliche Frühlingswetter noch mehr geniessen.

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Im Gespräch mit dem EVZ https://indiazelt.ch/evz/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=evz Tue, 26 Mar 2019 07:00:46 +0000 http://indiazelt.ch/privater-sommeranlass-copy-2/

Im Gespräch mit dem EVZ

Vier Spiele, vier Siege – wir gratulieren dem EVZ zur starken Leistung gegen den HC Lugano in den Playoff-Viertelfinals. Stark ist auch die bereits 15-jährige Zusammenarbeit zwischen India Zelt und dem EV Zug – anno dazumal haben wir das erste VIP-Zelt überhaupt gebaut. Heute dürfen wir an diversen Anlässen im Jahr mit dabei sein, eine Marketing-Präsenz im Stadion geniessen sowie jeweils die VIP-Lounges in der wunderschönen Bossard Arena konzipieren. Höchste Zeit, Gregor Ming, Founder und Leiter Business Development bei India Zelt, und Giedo Veenstra, Geschäftsführer EVZ Gastro AG, aus dem Nähkästchen plaudern zu lassen.

Die Playoffs sind bereits in vollem Gange – die Bärte spriessen langsam aber sicher. Wie sieht’s punkto Gesichtsbehaarung bei Euch beiden aus?

Giedo Veenstra: Bei mir ist schon ganz schön was da im Gesicht.

Gregor Ming: Wenn ich mir einige Spieler des EVZ anschaue, glaube ich, kann ich auch ganz gut mithalten.

Wo seht Ihr die grössten Gemeinsamkeiten von India Zelt und dem EV Zug?

Gregor Ming: Ich denke, wir sind beide stark regional verankert und das saisonale Geschäft spielt eine grosse Rolle. Ausserdem erwartet den Kunden bei uns ein Erlebnis, das er nicht so schnell vergessen wird.

Giedo Veenstra: Das sehe ich genauso. Darüber hinaus bieten sowohl India Zelt als auch wir hohe Qualität, Innovation und Kundennähe.

Zurück zum Thema Playoffs: Mit diesen steht für den EVZ die wichtigste Zeit des Jahres an. Gibt es so eine Zeit auch bei India Zelt?

Gregor Ming: Ja, die gibt es. Wir haben sogar zwei Playoffs, nämlich von Dezember bis Januar und nochmals während den Sommermonaten. Da reisen wir jeweils quer durch die Schweiz von Event zu Event, unsere Muskeln schmerzen und wir kommen kaum zum Rasieren – genau wie beim EVZ also.

Interessant…

Gregor Ming: Durchaus, aber auch sehr anstrengend. Bei jeder Witterung und straffem Zeitplan muss man Höchstleistung bringen. Unter solchen Umständen ist es wichtig, nicht aus dem “Spielrhythmus“ zu fallen.

Giedo Veenstra: Das kennen wir bestens.

Der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein, das könnt Ihr beide gut. Wo denkst Du, liegen Eure grössten Vorteile gegenüber Euren Mitstreitern, Giedo?

Giedo Veenstra: Das Gesamtpaket muss stimmen. Wir wollen unseren Kunden deshalb stets ein Rundum-sorglos-Erlebnis ermöglichen. Ich kann mit Stolz behaupten, dass wir in Sachen Digitalisierung und Bedürfnisabdeckung führend sind.

Welche verschiedenen Charaktertypen braucht es für ein erfolgreiches Team?

Gregor Ming: Einerseits einen Macher, der als Leader vorausgeht, andererseits gewissenhafte Teamplayer, die stets ihren Job machen.

Giedo Veenstra: Kreative Leute braucht es auch, damit kein Stillstand droht.

Gregor Ming: Absolut. Und eine kleine Portion Glück kann auch nie schaden.

Trotz vielen mit Verletzung ausgefallenen Spielern absolviert der EVZ eine extrem konstante Saison. Woran glaubst Du liegt das, Giedo?

Giedo Veenstra: Wir haben vielleicht nicht die herausragendsten Einzelspieler der Liga, aber ein sehr breites Kader. Dies liegt nicht zuletzt an unserer akribischen Nachwuchsförderung. Jeder einzelne Spieler ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Extrameile zu gehen, wie man so schön sagt. Zudem beeindruckt mich die Arbeit unseres neuen Trainers Dan Tangnes. 

Und was ist der grösste Faktor für eine konstant gute Arbeit bei India Zelt, Gregor?

Gregor Ming: Das Team ist entscheidend – alle müssen zu hundert Prozent hinter unserem Tun stehen und gegenseitig aufeinander zählen können. Mit motivierten Mitarbeitenden kann man Ideen verwirklichen, Einmaliges bauen und für Kunden erlebbar machen. Wenn die Dynamik im Team stimmt, ist nichts unerreichbar.

„Sowohl India Zelt als auch wir bieten stets hohe Qualität, Innovation und Kundennähe – das verbindet.”

Giedo Veenstra, Geschäftsführer EVZ Gastro AG

Dieses Jahr gab es für die Zuger Fans eine grosse Feier – mit dem Cupsieg hat der EVZ seit einer gefühlten Ewigkeit endlich mal wieder einen Titel gewonnen. Was war Deiner Meinung nach der Hauptgrund dafür, Giedo?

Giedo Veenstra: Die Förderung unserer Leistungskultur in den letzten Jahren trägt nun erste Früchte. Darauf hat auch die Arbeit im Hintergrund einen Einfluss – von der Führung über die Verwaltung und Gastronomie bis zur Sportabteilung. Natürlich war auch der Hunger auf einen Titel nach einer so langen Zeit gross, nicht zuletzt bei den Spielern selbst. Und wie bereits Gregor zuvor sagte, eine kleine Portion Glück braucht es wohl auch immer.

Die Bossard Arena des EVZ ist ein moderner Hockeytempel. Gregor, welche Eurer Zelte würdest Du mit dem EVZ-Stadion vergleichen?

Gregor Ming: Wie der EVZ setzen wir bei all unseren Zelten auf höchste Qualität. Als Pendant zur Bossard Arena sehe ich besonders unsere Manhattan; diese Pavillons sind vielseitig und architektonisch hochstehend.

“Was die Kunden für India Zelt sind, sind die Fans für den EVZ“ – würdest Du dieses Statement so unterschreiben, Giedo?

Giedo Veenstra: Ja, das kann man so sagen. Wie für jeden anderen Kunden müssen wir für unsere Fans ein attraktives Angebot an Sport und Gastronomie bieten. Das ist allerdings noch längst nicht alles. Digitalisierung, Nachwuchsarbeit, Ambiente im Stadion und der Einbezug der Kunden und Fans in die Kommunikation gehören auch dazu.

Was tut Ihr alles, damit die Fans weiterhin so zahlreich die Bossard Arena besuchen?

Giedo Veenstra: Wir tun unser Bestes, ein Rundum-Erlebnis für alle zu kreieren, unabhängig von Alter, Einkommen, Herkunft und Ähnlichem. Dies bezieht sich nicht nur aufs Eishockey, es finden regelmässig verschiedenste Events in der Bossard Arena statt. Die Einnahmen dieser Veranstaltungen kommen am Ende auch der Nachwuchsförderung des EVZ zu Gute. Sozusagen also eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Und bei Dir, Gregor, wie haltet Ihr Eure Kunden an Euch gebunden?

Gregor Ming: Auch wir wollen dem Kunden natürlich ein attraktives Paket bieten. Dafür geben wir Höchstleistung, setzen auf persönliche Beratung und innovative, bis ins Detail geplante Lösungen. Nicht zuletzt dank unserer Fairness kann sich India Zelt über sehr lange Kundenbindungen freuen – es gibt Firmen, mit denen wir nun schon seit 26 Jahren zusammenarbeiten. Diese sind mit uns gewachsen und zu Freunden geworden. Was gibt es Schöneres?

Was gefällt Dir am besten an der Playoff-Zeit, Giedo?

Giedo Veenstra: Es ist die heisseste und attraktivste Zeit des Jahres – der Puls steigt, jeder ist angespannt und bereit, das Letze aus sich herauszuholen. Eines ist sicher: Langeweile gibt es zu dieser Zeit keine.

Welche Projekte stehen nach den Playoffs an?

Giedo Veenstra: Bei uns in Zug freuen sich alle riesig auf das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2019, wo wir ein eigenes Festzelt betreiben. Bei diesem Event können wir als ganzer Kanton zeigen, was in uns steckt. Des Weiteren ist “Freiruum“ ein neues Projekt, an dem wir beteiligt sind. Dabei handelt es sich um ein Freizeitgebäude mitten in Zug, für welches wir die Rolle des “Preferred Caterer“ übernehmen dürfen. Unser Catering-Angebot ausserhalb der eigenen Räumlichkeiten anbieten zu können, erfreut uns sehr.

Gregor Ming: Auch bei uns bleibt es spannend. Unter anderem werden wir in Zug am Genuss-Film-Festival und in Zürich beim Urban Bike Festival vor Ort sein. Zusätzlich erarbeiten wir momentan ein Custom-Relationship-Management-System, um unser Logistikzentrum mit allen Produkten zu vernetzen. Der Sommer kann von uns aus also gerne langsam kommen.

Giedo Veenstra: Da bin ich dabei.

Gregor Ming: Zuerst holt der EVZ aber hoffentlich noch den Meistertitel – hopp Zug!

Da schliessen wir uns an: Viel Erfolg in den Halbfinals und herzlichen Dank für das spannende Gespräch.  

 

Photo Credits: www.evz.ch

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Mit Vollgas ins Jubiläumsjahr! https://indiazelt.ch/mit-vollgas-ins-jubilaeumsjahr/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mit-vollgas-ins-jubilaeumsjahr Fri, 27 Jul 2018 09:00:42 +0000 http://indiazelt.ch/privater-sommeranlass-copy/

Mit Vollgas ins Jubiläumsjahr!

25 Jahre, 25 Einblicke

25 Jahre und kein bisschen langweilig… Unser Jubiläumsjahr ist gerade mal halbjährig und bereits durften wir zahlreiche spannende Projekte umsetzen – etwa The 5, die Giardina, das Formula-E-Rennen in Zürich, die Walensee-Bühne oder das Montreux Jazz Festival. Welche fantastischen Welten auf Zeit wir sonst noch erschaffen durften, zeigen Dir folgende 25 Einblicke. 

Auf ein weiterhin aufregendes und erlebnisreiches Jubiläumsjahr!

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Privater Sommeranlass https://indiazelt.ch/privater-sommeranlass/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=privater-sommeranlass Thu, 28 Jun 2018 08:56:28 +0000 http://indiazelt.ch/xaver-award-2018-copy/

Unter dem Chapiteau-Himmel 

Privater Sommeranlass

Schönstes Wetter, eine ausgelassene Stimmung und ein stimmungsvolles Ambiente – Anfang Juni durften wir im Auftrag von GAMMACATERING für einen Privatkunden einen wunderbaren Sommeranlass mitgestalten. Der heimliche Star des Abends? Unser Chapiteau-Zelt.

Elegant und doch zurückhaltend wachte es über den Gästen, in weiss gekleidet und mit ziervollen Holzelementen geschmückt. Tagsüber spendete es dankend Schatten, abends gewährte es Platz für ein Tänzchen. Mit zwei Masten und vier Anbauten bot unser Chapiteau-Zelt Anfang Juni die perfekte Bühne für einen Privatanlass im Auftrag des Hünenberger Catering-Unternehmens GAMMACATERING.

„Wir mussten zur Handanlieferung mit Baupiste und Mannskraft greifen.”

Manuel Bechter, Projektleiter India Zelt & Event AG

Hinter dem leichtfüssigen Auftritt steckte einiges an Manpower und Material. So waren 12 Monteure, 1 Sattelschlepper und 2 Lieferwagen mit Anhänger nötig, um die 15 Tonnen Material innerhalb von zwei Tagen aufzubauen. Das Resultat: Ein Chapiteau-Zelt mit 350 m2 Boden und Passage zum Haus. «Die grösste Herausforderung beim Aufbau war, dass wir mit dem LKW nicht auf den Platz vorfahren konnten. Wir mussten deshalb zur Handanlieferung mit Baupiste und Mannskraft greifen», sagt Manuel Bechter, Projektleiter bei India Zelt. Am Fest selber war davon nichts mehr zu sehen. Und auch die Rahmenbedingungen spielten perfekt mit: Sonnenschein, gute Stimmung und eine fein abgestimmte Dekoration sorgten für einen ausgelassenen Sommeranlass unter dem Dach unseres Chapiteau-Zelts. Sagt noch einer, die schönsten Feste finden unter freiem Himmel statt.

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XAVER Award 2018 https://indiazelt.ch/xaver-award-2018/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=xaver-award-2018 Thu, 03 May 2018 14:31:59 +0000 http://indiazelt.ch/emil-frey-ag-copy/

Wie TAG Heuer vom Rütli nach Brunnen kam

India Zelt und McCardell Events&Solutions – ein unschlagbares Duo

Geplant war ein einzigartiger Event auf der mythischen Rütli-Wiese, herausgekommen ist eine gelungene Präsentation am See beim Hotel Waldstätterhof in Brunnen. Hinter den Kulissen zur Vorstellung der neuen Smartwatch 2. Generation Connected Modular 45 von TAG Heuer am 14. März 2017 ging es zu wie in einem hollywoodreifen Drehbuch – Happy End inklusive.  

Dass es das Rütli werden sollte für die Präsentation ihrer neuen Smartwatch, war zu Beginn des Projektes von TAG Heuer noch nicht ganz klar; mit Zermatt und der Bibliothek in St. Gallen standen zwei weitere Locations zur Diskussion. Um die tief verwurzelte Verbindung des Westschweizer Uhrenherstellers zu den Schweizer Werten zu unterstreichen, kristallisierte sich die sagenumwobene Wiese ob Brunnen aber rasch zum klaren Favoriten heraus. Mit der definitiven Zusage des Projekts erstellte India Zelt zusammen mit McCardell Events&Solutions die ersten Pläne – dass sich diese noch unzählige Male ändern würden, hätte zu diesem Zeitpunkt niemand vermutet.

Anfang März 2017 trafen die ersten LKWs im Seelisberg ein und Helikopter flogen das bereitgestellte Gerüst- und Zeltmaterial aufs Rütli. Zahlreiche Schaulustige beobachteten das eifrige Tun – genau wie die Medien, was zum Entzug der Bewilligung für den geplanten Event auf dem Rütli führte; bei der Unterzeichnung der Benutzungsordnung des Rütlis haben die Verantwortlichen von TAG Heuer eine Klausel übersehen – das Rütli darf nicht für partikuläre politische oder kommerzielle Zwecke genutzt werden. Damit war die Location – 12 Tage vor dem Event – weg. Innerhalb von nur fünf Stunden musste eine Alternative gefunden werden – unter enormen Zeitdruck und ständiger Beobachtung der Weltpresse eine Herkulesaufgabe. Hinzu kamen die ständig wechselnden Ausgangslagen hinsichtlich Bilder, Branding und Bauten sowie Sonderwünsche.

Die Suche nach einem neuen Platz für die Smartwatch-Präsentation begann ziemlich aussichtlos – alle angedachten Plätze eigneten sich doch nicht. Die Uhr tickte. In letzter Minute eröffnete sich auf dem Ausland-Schweizer-Platz in Brunnen eine Möglichkeit. Doch zu früh gefreut: Der Platz brachte ein gewaltiges Politikum mit sich. Er wurde erst gerade für viel Geld neu instand gesetzt, weshalb der Rasen während eines Jahres nicht bebaut werden durfte, da sonst die Garantie entfallen würde. Die rettende Idee hatte dann der Gastgeber des Seehotels Waldstätterhof. Er sah den Platz zwischen dem Ausland-Schweizer-Platz und dem Hotel Waldstätterhof als lohnenswerte Alternative. Und das war er.

Kaum war das eine Problem gelöst, stellte sich auch schon das nächste. Der amtierende Gemeindeammann wollte sich nicht auf seinen präsidialen Stichentscheid verlassen und entschied, die Anfrage korrekt an der nächsten Brunnener Gemeinderatsversammlung zu behandeln. Die definitive Baubewilligung für den Platz am See stand daher noch aus, es lag lediglich eine inoffizielle Bewilligung vor. Weil keine Minute länger gewartet werden konnte, musste mit dem Bau des Gerüstes ohne schriftliche Bewilligung begonnen werden. Und dann kam auch noch ein Föhnsturm auf. Die Bedingungen für den Baustart hätten nicht schwieriger sein können. Zwei Tage später die Erleichterung – die schriftliche Baubewilligung traf ein. Sofort begannen die statischen Abklärungen betreffend Gerüst im See. Mittlerweile baute sich der Sturm immer mehr auf und erschwerte die Bauarbeiten immens. Und auch hinsichtlich Branding brodelte es immer noch gewaltig – Änderungen trafen am Laufband ein. Das Team aus 85 Mitarbeitenden war in jeglicher Hinsicht gefordert. Bis zur letzten Sekunde erfüllte es Wünsche und packte an, wo nur möglich.

Der riesige Kraftakt schien am Tag x buchstäblich wie weggeblasen: Windstill, mit tiefblauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und verschneiten Bergen im Hintergrund präsentierte sich Brunnen am 14. März 2017 von seiner schönsten Seite. 150 Medienleute aus aller Welt, Influencer von nah und fern und Gäste aus dem Silicon Valley erfreuten sich einer Weltpremiere der besonderen Art – mit Käs-Teilet auf der Bühne, Fondue auf der Terrasse und TAG Heuer gebrandeten Äpfeln zwischendurch. Selbst das Rütli fand seinen Weg doch noch an die TAG Heuer Smartwatch-Präsentation: Via Direktübertragung verfolgten die Gäste den Apfelschuss der Armbrust-Europameisterin Monika Hurschler auf dem Rütli. Mitten ins Herz – des Apfels und der Zuschauer.

Was für ein Event, was für eine Geschichte. Unter dem passenden Titel #dontcrackunderpressure kämpft das Projekt nun in der Kategorie Best Consumer/POS Event um einen XAVER-Award. Das bedeutendste nationale Gütesiegel der Live-Com-Branche wird am 17. Mai 2018 in der Samsung Hall in Zürich vergeben. Besonders begehrt dabei ist der PUBLIC XAVER; er wird vom Publikum verliehen. Dabei zählen wir auf Deine Hilfe: Gib uns Deine Stimme und zeichne #dontcrackunderpressure mit dem PUBLIC XAVER aus. Es geht ganz einfach: App downloaden, voten und via Facebook auf #dontcrackunderpressure aufmerksam machen. Wir freuen uns über jede Unterstützung und Deine Stimme! Go India Zelt, go #dontcrackunderpressure!

Zum Voting 

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Showroom Emil Frey AG https://indiazelt.ch/emil-frey-ag/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=emil-frey-ag Mon, 26 Feb 2018 10:20:02 +0000 http://indiazelt.ch/technopark-copy/

Nachhaltig provisorisch

Showroomprovisorium Emil Frey AG

Nachhaltigkeit und provisorischer Bau stehen sich keineswegs gegenüber. Das Showroomprovisorium für die Emil Frey AG in Ebikon ist der beste Beweis dafür – der Glaspavillon überzeugt nicht nur hinsichtlich Design, sondern auch mit umweltfreundlichen Elementen.

Im Herbst 2019 erhalten die beiden Schwestermarken Jaguar und Land Rover bei der Emil Frey AG in Ebikon einen einheitlichen Auftritt im modernsten Showroom der Zentralschweiz. Bis es soweit ist, präsentiert das Luzerner Autohaus seine Fahrzeuge in einem provisorischen Pavillonbau; mit einer Grösse von 15 x 30 Meter und einer Fassade aus Glas ist er für die nächsten 18 Monate das Zuhause der Vierräder. Im Innern sorgen ein Parkettboden und LED-Beleuchtung für einen gelungenen Auftritt, draussen ein 50 Meter langer, in der Nacht leuchtender Werbebanner mit Schriftzug; er umrahmt das gesamte Gebäude. Eingebaute Büroräume komplettieren den provisorischen Showroom.

„Mit dem Provisorium für die Emil Frey AG ist uns nicht nur ein Showroom fürs Auge gelungen. Besonders stolz sind wir auf den nachhaltigen Bau.“

Raphael Meier, Teamleiter Projekte India Zelt & Event AG

Auch hinsichtlich Nachhaltigkeit trumpft der Bau so richtig auf: „Mit dem Provisorium für die Emil Frey AG ist uns nicht nur ein Showroom fürs Auge gelungen. Besonders stolz sind wir auf den nachhaltigen Bau“, sagt Raphael Meier, Teamleiter Projekte von India Zelt. Eine Pellet-Heizung und eine speziell isolierte Gebäudehülle machen den Pavillon umweltverträglich. „Gerade bei provisorischen Bauten spielt die Nachhaltigkeit oft eine Nebenrolle. Umso mehr setzen wir uns dafür ein“, betont Gregor Ming, Gründer von India Zelt. Das Thema Sustainability hat daher in sämtlichen Projekten von India Zelt einen festen Platz – dem Bau zuliebe und der Umwelt zuliebe.

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Technopark Zürich https://indiazelt.ch/technopark/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=technopark Sun, 18 Feb 2018 20:13:01 +0000 http://indiazelt.ch/world-economic-forum-copy/

Gastronomie hinter 110 Glasscheiben

Gastroprovisorium im Technopark

Der Technopark Zürich erstrahlt bald in neuem Glanz – dank einer Neugestaltung des Restaurantbereichs und der Erneuerung der Eingänge und WC-Anlagen. Während der Bauphase von Oktober 2017 bis Juli 2018 steht den Gästen im Lichthof ein Gastroprovisorium zur Verfügung. Eine Herausforderung, der sich India Zelt gerne annahm.

In gerade mal 14 Tagen hat India Zelt letzten Herbst das Gastroprovisorium im Lichthof des Technoparks Zürich errichtet. Seither gelangen im 11 x 19 Meter grossen und 4,5 Meter hohen Gebäude täglich 370 Hauptmahlzeiten auf den Tisch. „Die Errichtung des Gastroprovisoriums war ein kleines Abenteuer. Wir benötigten dafür einen Pneukran mit über 70 Meter Ausleger – nur so konnten wir die grossen Distanzen überwinden und den Bau errichten“, sagt Gregor Ming, Gründer von India Zelt, und fügt an: „Die grösste Schwierigkeit zeigte sich aber in den bestehenden Heizung-Lüftung-Klima-Geräten. Ihre Grösse war eine echte Herausforderung für das Flachdach und die Statik.“ Zudem forderten die feuerpolizeilichen Vorschriften eine komplexe und genaue Planung des Provisoriums. Die Zu- und Abluft wird über 26 Meter hohe Kanäle ins Freie geführt – eine bauliche Höchstleistung.

„Die Errichtung des Gastroprovisoriums war ein kleines Abenteuer. Wir benötigten dafür einen Pneukran mit über 70 Meter Ausleger.“

Gregor Ming, Gründer India Zelt & Event AG

Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt. Das Gastroprovisorium begeistert in jeder Hinsicht: Das Gebäude ist voll isoliert und besitzt neben einer Heizung und Lüftung auch eine Klimaanlage. Komplett aus Glas – insgesamt besteht der Pavillon aus 110 grossen Glasscheiben – ist das provisorische Restaurant auch optisch ein echter Hingucker und gliedert sich wunderbar in die moderne Architektur des Zürcher Technoparks ein. Fast schade, ist es nur ein Provisorium. Am 1. Juli 2018 eröffnet hier das neue Restaurant.

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World Economic Forum 2018 https://indiazelt.ch/world-economic-forum/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=world-economic-forum Thu, 25 Jan 2018 23:27:21 +0000 http://indiazelt.ch/world-economic-forum-copy/

Medienmitteilung

India Zelt präsentiert Weltneuheit am WEF

Pavillon mit beheizbaren Glasfenstern

Rothenburg, 25.01.2018 – Die in Rothenburg/LU ansässige India Zelt & Event AG ist mit rund 90 Lastkraftwagen Material, 40 Personen und einem temporären Lagergebäude einer der grössten Zulieferer des World Economic Forum in Davos – und das bereits seit über 15 Jahren. Auch dieses Jahr setzt das Luzerner Unternehmen wieder über zehn Grossprojekte um und präsentiert eine innovative Weltneuheit.

„Wir sind stolz, mit dem Pavillon für das Hotel Hilton Garden Inn am World Economic Forum eine Weltneuheit vorstellen zu dürfen, die so noch nie im mobilen Bau eingesetzt wurde“, sagt Gregor Ming, Gründer von India Zelt & Event AG. Der Clou: Der Pavillon verfügt über 9 beheizbare Glaselemente (2,2 x 2,4 m), die für angenehm warme Temperaturen im Raum sorgen. Dadurch sind keine zusätzlichen Heizelemente mehr notwendig. „Gerade für das kalte, zugeschneite Davos ist unsere Innovation ein echtes Highlight und bietet ganz neue Möglichkeiten“, weiss Gregor Ming.

„Wir sind stolz, mit dem Pavillon für das Hotel Hilton Garden Inn am World Economic Forum eine Weltneuheit vorstellen zu dürfen, die so noch nie im mobilen Bau eingesetzt wurde.“

Gregor Ming, Gründer India Zelt & Event AG

Der beheizte Pavillon ist nur eines von über zehn Grossprojekten, mit welchem die India Zelt & Event AG am World Economic Forum vom 23. bis 26. Januar 2018 in Davos präsent ist – darunter etwa ein 1‘200 m2 grosser, zweistöckiger Pavillon mit Terrasse für das Steigenberger Grandhotel Belvédère, ein zweistöckiger Pavillon mit edlem Innenausbau für die Bank of America oder eine über 100 m2 grosse Rooftop-Lounge für das Hard Rock Hotel. Auch für sämtliche Zutrittskontrollen zu den Hotels und für alle mobilen Fernsehstationen ist die 1993 gegründete India Zelt & Event AG zuständig. Eine Crew aus rund 40 Personen gewährleistet die Bewältigung dieses immensen Volumens. Seit dem 8. Januar 2018 ist das Team permanent im Einsatz und koordiniert Material von insgesamt 90 Lastkraftwagen. Ein temporäres Lagergebäude mit einer Fläche von 2500 m2 sorgt dabei für eine reibungslose Logistik.

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